Es freut mich, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren.

Die vier Volksschuljahre sind sicherlich die prägendste Zeit in der schulischen Entwicklung jedes Menschen. Mit großem Verantwortungsbewusstsein begleiten wir daher unsere Kinder im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten durch diese bedeutsamen vier Jahre.

Um die Schulentwicklung voranzutreiben, haben wir im Lehrerkollegium für die nächsten drei Jahre zwei Entwicklungspläne ausgearbeitet. Das Rahmenziel des ersten Planes lautet: Die SchülerInnen verfassen am Ende der jeweiligen Schulstufe kompetenzorientierte Texte zu Themen aus ihrer Erlebniswelt. Dieses Thema ist für uns wichtig, weil unsere SchülerInnen erschwert lernen, sich schriftlich auszudrücken (SMS – Sprache, Dialekt), weil die Schreibfreude mit der Schreibkompetenz wächst und weil sich Schulleitung und Lehrerinnen als „Hüter hoher Güter“ (schriftlicher Ausdruck) sehen. Vorteilhaft bezüglich maximaler Hebelwirkung ist, dass dieses Thema in allen Unterrichtsfächern bearbeitet werden kann.

Da sich die Schul- und Unterrichtsqualität auch im Bereich „Gesundheit und Bewegung“ verbessern soll, richten wir in unserem zweiten Plan unser Augenmerk auf diverse Sportprojekte wie den alljährlichen Schikurs, den Schwimmkurs der Zweitklassler, einen vielfältigenTurnunterricht mit Nordic-Walking sowie Eislaufeinheiten, die Teilnahme am RAIKA – Ballcup, am „RACE for HELP“ usw., die Ausrichtung eines Schulsportfestes, Schulkurzturnen und die Erhöhung der Turnstunden. Darüber hinaus ist es in der VS Schwendau – Hippach unser Ziel, dass die Kinder bewusst erleben, wie wichtig jeder Einzelne in der Gemeinschaft und für die Gemeinschaft ist. Auch die Förderung von wertschätzendem Umgang, Selbständigkeit und Eigenverantwortung stellt einen permanenten Schwerpunkt unserer schulischen Arbeit dar.

Unsere Aufgabe sehen meine Kolleginnen und ich zusammenfassend darin, die Kinder auf ihrer Reise ins Erwachsenenleben zu begleiten, dass sie zu Menschen mit Begeisterung für Gesundheitsbewusstsein, Bildung, Herz und Rückgrat werden.

 

Dir. Maria Gasteiger-Mayr

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